"Der sensible Mensch leidet nicht aus diesen oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann."
(Jean-Paul Sartre; französischer Schriftsteller und Philosoph; 21. Juni 1905-15. April 1980)
Das Leid ist für den französichen Schriftsteller und Philosophen nicht das Leid der Verletzungen und Enttäuschungen, sondern, dass nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht zu stillen vermag... Die Unstillbarkeit der Sehnsucht gehört zum Wesen des Menschen, da der Mensch ohnehin ein "Leidender" ist.
Unser Grundleiden, wie das Gefühl der Ablehnung, Kränkungen, Verletzungen durch diejenigen, von denen wir Liebe erwarten, ist letztlich das Gefühl, dass unsere Sehnsucht nach Liebe, nach Gemeinschaft, nach Gesundheit und Kraft nicht erfüllt wird.
Sonntag, 4. Mai 2014
Dienstag, 26. März 2013
Dienstag, 21. August 2012
von Erich Fried
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Samstag, 21. Juli 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Sonntag, 29. April 2012
Völkerball
99 % Rammstein - 100 % Völkerball
DIE Rammstein Coverband
Völkerball macht den nächsten Schritt!!! Die erste Völkerball XL-Show in Soest
Feuer frei für einen Abend ohne Kompromisse, ein Feuerwerk - im wahrsten Sinne des Wortes - ein Spektakel, das mit pyrotechnischen und lichttechnischen Effekten von Anfang bis Ende die Faszination eines Rammstein-Konzerts wiedergibt. Völkerball XL - große Hallen, große Bühnen, große Shows! Die Bombe, die lange schon droht zu platzen, der Tropfen der endlich das Fass zum überlaufen bringt, sicherlich mehr als nur ein Tüpfelchen auf dem i - Völkerball nimmt keine Rücksicht! Stetig haben wir geschweißt und gebaut, geplant und gedacht, nun heißt es in Soest zum ersten Mal - Feuer frei für - VÖLKERBALL XL
Freitag, 20. April 2012
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